solarhybrid-Laudenbach_11_15_MW.pdf



Qualitätssicherung

Die Deutsche Gesellschaft für Sonnen-energie (DGS) hat die Errichtung der Freilandanlage mit Kontrollmessungen der gelieferten Solarmodule begleitet und nach Fertigstellung die Gesamtbau-abnahme übernommen. DGS und TÜV Rheinland haben der Anlage das Gütesiegel TÜVdotCOM verliehen. 



Entstehung von A-Z

Hier gelangen Sie zur Dokumentation der Erstellung eines Solarstrom-Kraftwerks.


Investor News


Pressemitteilung



Projektdaten

Generalunternehmer solarhybrid AG
Projektentwickler ecolutions solar GmbH, solarhybrid AG, Sunpowerparc GmbH
Auftraggeber
Betreiber
is solarinvestra Laudenbach GmbH & Co. KG
Eigenkapital ecolutions GmbH & Co. KGaA
Fremdkapital Commerzbank AG
Gesamtauftragsvolumen
für solarhybrid
rund 25,8 Mio. € (netto)
Nennleistung 11,2 MWp
Jahresertrag 10,7 Mio. kWh/a
CO2-Einsparung 215.000 t in 20 Jahren Laufzeit
Planung
Bauleitung
Enerparc AG
Montage Conecon GmbH
PV-Module ReneSola Co. Ltd.
48.912 ReneSola 220 Wp, 230 Wp
Wechselrichter SMA Solar Technology AG
12 SMA SC 630 HE
3 SMA SC 500 HE
88 SMA STP 17000 TL
Gestellstechnik Mounting Systems GmbH
24.302 Rammpfosten
3.460 Modultische
Umspannwerk Erweiterung UW Karlstadt durch Eon.bayern
Grundstücksgröße 24,59 ha
Grundstücksart Ackerfläche
Standort 97753 Karlstadt, nahe Laudenbach / Himmelstadt
Errichtung Mai - Juni 2010

Projektbeschreibung

Die solarhybrid AG hat als Generalunternehmer das Solarstrom-Kraftwerk Laudenbach nahe Würzburg planmäßig errichtet. Mit 11,2 MW Nennleistung ging die Freilandanlage am 30. Juni 2010 ans Netz.

solarhybrid hat das Solarstrom-Kraftwerk ganzheitlich inklusive des Genehmigungsverfahrens zusammen mit ecolutions und Sunpower entwickelt. Das Gesamtauftragsvolumen beträgt 25,8 Mio. Euro. Auftraggeber ist is solarinvestra Laudenbach. ecolutions hat das Eigenkapital gestellt und zusammen mit dem Renewable-Team der Commerzbank als Fremdkapitalgeber die Gesamtfinanzierung sichergestellt.
 
solarhybrid hat als Generalunternehmer auf die Key-Partner Enerparc für den Bereich Planung und auf Conecon für die ganzheitliche Montage gesetzt. So konnte nach einer Bauzeit von nur sieben Wochen die Freilandanlage an das Umspannwerk angeschlossen werden.

Das Solarstrom-Kraftwerk erwirtschaftet jährlich rund 10,7 Mio. kWh. 48.912 Solarmodule ReneSola 220 Wp und 230 Wp, 12 Zentralwechselrichter SMA SC 630 HE, 3 Zentralwechselrichter SMA SC 500 HE und 88 Strangwechselrichter SMA STP 17000 TL erzeugen sauberen Solarstrom. Die Leistung der in Betonkompaktstationen verbauten Zentralwechselrichter und Trafos beträgt 1,25 MW (7 Stationen), 1,0 MW, 630 kVA und 500 kVA (jeweils eine Station). Es kamen 158 km Stringleitung 6 mm², 130 km Stringleitung 10mm² und 26 km DC Kabel Querschnitt 240 mm² bis 400 mm² zum Einsatz. Die Gestelltechnik mit 24.302 Rammpfosten und 3.460 Modultischen stammt von Mounting Systems.

Während der 20-jährigen Laufzeit wird die Anlage insgesamt rund 215.000 Tonnen CO2 einsparen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen.